Hersteller, die wir kennen und selbst verbauen. Mehr zu jedem steht auf unserer Website.
Ihre Lösung im Überblick
Rentabilität
Was Ihnen die Anlage bringt
Jede Kilowattstunde vom eigenen Dach müssen Sie nicht kaufen, und was Sie nicht selbst brauchen, geht gegen Geld ins Netz. Strompreis und Preissteigerung können Sie unter Anpassen & sparen ändern, dort auch Speicher, Wärmepumpe und Elektroauto.
Gerechnet für ein ganzes Wetterjahr an Ihrem Standort, Minute für Minute: wann die Sonne scheint, wann Sie Strom brauchen, was der Speicher auffängt.
Woher kommt Ihr Strom?
Wohin geht Ihr Solarstrom?
Verbrauch und Erzeugung je Monat
Alle Werte als Tabelle
Stromgestehungskosten
Ein Tag
Ein Tag mit Ihrer Anlage
Stunde für Stunde, aus derselben Rechnung wie das ganze Jahr. Die Tage unten schlägt die Rechnung selbst vor; jeden anderen Tag stellen Sie am 3D-Modell unter „Sonnenstand“ ein.
Grün ist, was Ihr Dach erzeugt, die Linie, was im Haus verbraucht wird. Balken nach oben: Strom aus der Batterie und aus dem Netz; nach unten: Strom in die Batterie und ins Netz.
So rechnen wirWetter, Verluste, Leistungsverlust der Module, Strompreis und Einspeisung
Grundlagen
Annahmen der Rechnung
Technik
Ihre Anlage im Detail
Wie die Module auf Ihren Dachflächen liegen, wie viel Sonne sie bekommen und was sie verschattet.
Unterkonstruktion
So halten die Module
Je Dachfläche das Montagesystem und die Teile, die wir dafür einplanen.
Netzanschluss
Netzanschluss und Zählerschrank
Was an Ihrem Zählerschrank gemacht wird und wie die Anlage ans Netz geht.
Modulfelder
Belegung und Ausrichtung
Jede Dachfläche von oben. Jedes Modul hat die Farbe seines Verschattungsverlusts im Jahr, darauf stehen Verlust und Ertrag – der Ertrag je Modul vor Abregelung; was abgeregelt wird, zeigt der Energiefluss.
Bestellen
Ihr Angebot anfordern
Mit dieser Auswahl schicken wir Ihnen Ihr Angebot zur Unterschrift. Verbindlich wird es erst mit Ihrer Unterschrift.
PV-Optimierung der Wärmepumpe (SG Ready)
SG Ready ist ein genormter Anschluss, über den Ihre Wärmepumpe ein Signal von der Solaranlage bekommt. Bleibt mittags Solarstrom übrig, heizt sie den Warmwasserspeicher etwas höher auf und wärmt das Haus leicht vor. Speicher und Wände halten diese Wärme bis in den Abend, so muss die Wärmepumpe abends und nachts seltener anspringen. Sie kauft dadurch weniger Strom aus dem Netz und nutzt mehr vom eigenen Dach. Von der Steuerung merken Sie nichts, die Räume bleiben so warm, wie Sie es eingestellt haben.
Heizstab fürs Warmwasser
Ein elektrischer Heizstab im Warmwasserspeicher nimmt nur echten Überschuss: den Solarstrom, den Haus, Speicher und Auto gerade nicht brauchen. Netzstrom nimmt er nie; was er nicht schafft, macht wie bisher Ihre Heizung. Im Sommer ersetzt er oft den Kessel, der sonst nur fürs Warmwasser mit schlechtem Wirkungsgrad anspringt.
Wärmepumpe
Eine Wärmepumpe holt Wärme aus der Außenluft oder aus der Erde und bringt sie auf Heiztemperatur. Aus einer Kilowattstunde Strom macht sie drei bis vier Kilowattstunden Wärme. Sie heizt Ihr Haus und macht das Warmwasser, Gas oder Öl brauchen Sie dafür nicht mehr. Im Winter braucht sie am meisten Strom, wenn es draußen kalt ist und die Sonne wenig liefert; im Sommer nur fürs Warmwasser. Wie viel Strom sie im Jahr braucht, rechnen wir aus Ihrer heutigen Heizung und dem Wetter an Ihrem Standort.
Elektroauto
Ein Elektroauto fährt mit Strom statt mit Benzin oder Diesel. Es braucht je nach Größe etwa 13 bis 22 Kilowattstunden auf 100 Kilometer; mit den Verlusten beim Laden sind das bei 12.000 Kilometern im Jahr rund 1.800 bis 2.900 Kilowattstunden. Geladen wird es bequem zu Hause, über Nacht oder tagsüber, wenn es in der Einfahrt steht. Tanken fällt weg, und ein guter Teil des Stroms kann vom eigenen Dach kommen. Wie viel Sprit Sie sparen, rechnen wir aus Ihren Kilometern im Jahr.
Haushaltsstrom
Ihren Haushaltsstrom nehmen wir aus Ihrer Angabe, dem Jahresverbrauch laut Stromrechnung. Über den Tag verteilen wir ihn nach dem Standardlastprofil H25 der Energiewirtschaft, minutengenau mit einzelnen Geräten wie Wasserkocher, Herd oder Waschmaschine. So entstehen die kurzen Spitzen morgens, mittags und abends, die ein Haus wirklich hat. Homeoffice steckt schon in Ihrem Jahresverbrauch; was tagsüber zusätzlich läuft, gleicht der Speicher aus.
Klimaanlage
Im Sommer kühlt die Klimaanlage genau dann, wenn die Sonne scheint: Ihr Strombedarf folgt der Solarkurve. Ein großer Teil ihres Stroms kommt deshalb direkt vom eigenen Dach. In der Übergangszeit kann sie auch heizen, aus einer Kilowattstunde Strom macht sie drei bis vier Kilowattstunden Wärme. Heizen lassen wir sie nur mit Solarüberschuss; die Wärme spart dann Brennstoff Ihrer Heizung. Wir rechnen je klimatisiertem Raum mit einem Split-Gerät.
PV-optimierte Wallbox
Eine PV-optimierte Wallbox richtet sich nach der Sonne statt nach dem Moment, in dem Sie den Stecker einstecken. Sie lädt mit dem Strom, den das Haus gerade nicht braucht, und wird langsamer, wenn eine Wolke durchzieht. Sie geben vor, bis wann das Auto wie weit geladen sein soll; fehlt bis dahin noch etwas, holt die Wallbox nur diesen Rest aus dem Netz. Am meisten bringt das, wenn das Auto tagsüber öfter zu Hause steht, etwa am Wochenende oder im Homeoffice. Jede Kilowattstunde vom Dach kostet Sie nur den entgangenen Erlös der Einspeisung statt des vollen Strompreises.
Vorausschauende Speichersteuerung
Ohne Steuerung lädt der Speicher, sobald morgens der erste Überschuss da ist, und ist mittags oft schon voll. Ihr Speicher arbeitet mit einer Prognose für Wetter und Verbrauch: Morgens geht der Solarstrom ins Netz, mittags, wenn die Sonne am stärksten ist, lädt der Speicher. So muss weniger abgeregelt werden. Bei negativem Börsenpreis speist die Anlage nicht ein, sie lädt stattdessen den Speicher. Abends versorgt der Speicher Ihr Haus. Reicht seine Ladung absehbar für die Nacht, gibt er den Rest ins Netz ab, damit am nächsten Tag Platz für den Sonnenstrom ist. Sie müssen dafür nichts tun, das Energiemanagement entscheidet jeden Tag neu.
Dynamischer Stromtarif
Mit einem dynamischen Tarif zahlen Sie für Netzstrom den Börsenpreis der jeweiligen Stunde plus die festen Abgaben, statt rund um die Uhr denselben Preis. Nachts und an sonnigen oder windigen Tagen ist Strom oft deutlich günstiger, morgens und abends meist teurer. Die Preise für den nächsten Tag stehen jeweils am Nachmittag fest, so kann das Energiemanagement sicher planen. Reicht der Speicher nicht für die Nacht, spart das Energiemanagement ihn für die teuren Stunden auf; in den billigen Stunden kommt der Strom aus dem Netz. Voraussetzung ist ein intelligenter Stromzähler (Smart Meter); ob sich der Wechsel für Ihr Haus lohnt, zeigt die Rechnung am Schalter.
Netzentgelt sparen nach §14a
Darf Ihr Netzbetreiber Wärmepumpe, Wallbox oder Speicher bei drohender Überlastung kurz drosseln, bekommen Sie dafür einen Nachlass auf das Netzentgelt (§14a Energiewirtschaftsgesetz). Modul 1 ist eine feste Pauschale im Jahr, die mit Ihrer Stromrechnung verrechnet wird. Modul 3 kommt dazu: In ruhigen Stunden, meist nachts, ist das Netzentgelt deutlich niedriger, in der Spitze am frühen Abend höher. Ihr Energiemanagement lädt das Auto in den günstigen Stunden und nutzt den Speicher in den teuren. Gedrosselt wird nur im Ausnahmefall und nie ganz, 4,2 kW bleiben immer verfügbar. Zeiten und Preise legt Ihr Netzbetreiber fest; wir rechnen mit seinen aktuellen Werten.
Heizen mit der Klimaanlage
Ein Klimagerät ist eine kleine Wärmepumpe: Im Sommer kühlt es, im Winter kann es genauso gut heizen. Scheint im Winter die Sonne und Ihre Anlage erzeugt mehr, als Haus und Speicher brauchen, heizen die Klimageräte ihre Räume mit diesem Überschuss. Aus einer Kilowattstunde Strom machen sie drei bis vier Kilowattstunden Wärme, die Ihre Gas- oder Ölheizung dann nicht liefern muss. Wärmer als sonst wird es dabei nicht: Die Geräte übernehmen nur einen Teil dessen, was die Heizung ohnehin leisten würde. Wir rechnen vorsichtig: Nur Strom, der sonst ins Netz ginge, und höchstens rund ein Drittel des Wärmebedarfs Ihres Hauses je Raum.
Waschen und Spülen mittags
Der Klassiker unter den Solartipps: Waschmaschine, Trockner und Spülmaschine mittags laufen lassen, wenn die Sonne scheint. Das stimmt, nur bringt es weniger, als man denkt: Ein Durchgang braucht etwa eine bis zwei Kilowattstunden, und mit Speicher kommt auch der Abendstrom zum großen Teil vom eigenen Dach. Schalten Sie den Punkt ein und sehen Sie selbst, was es für Ihr Haus im Jahr ausmacht, meist nur ein paar Euro. Wir zeigen ihn hier vor allem, damit Sie sich zu Hause nicht darüber streiten müssen, wann die Wäsche läuft. Wer gern mittags wäscht, spart ein wenig; wer abends wäscht, verliert kaum etwas.